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Bio Leinöl Arten

Wenn doch nur der Rest der Welt verstünde, warum Leinöl-Liebhaber Leinöl lieben 🙂

Gut, ich mag jede Menge Zutaten und auch andere Öle wie das Senföl, aber irgendwie hat es mir das gelbe Wunder einfach angetan. Es ist auch etwas anders als die meisten Leute denken, bevor sie es das erste Mal in der Hand halten. Denn es ist so, dass Leinsamenöl nach etwa acht Wochen verdirbt und zudem auch nicht erhitzt werden darf! Es ist also speziell für kalte Speisen wie etwa Salate gedacht, kann aber auch etwa zu Pellkartoffeln dazu gegeben werden. Zum Braten ist es aber nicht geeignet.

Das Leinöl hat einen interessanten Geschmack, den ich kaum beschreiben kann. Mehr als jedes andere Öl erinnert es mich an Gräser, ohne aber wirklich nach Gras zu schmecken (ich glaub dann wär es nur bei Kühen beliebt).

Hier ist ein toller Beitrag von der Sendung mit der Maus über eine Ölmühle und wie die Pressung in diesem Fall funktioniert! 🙂

Wenn Bio Öle unter 40°C hergestellt (kaltgepresst) und gelagert werden, bleiben einige der gesunden Bestandteile erhalten – ich bin aber kein Experte darin und plappere nur nach, was mir mal ein Lebensmitteltechnologe erklärt hat. Bei industrieller Herstellung werden die Samen (egal wovon) erhitzt und chemisch behandelt; die Chemikalien werden durch aufwändige Prozesse wieder aus dem Öl entfernt, wobei viele Inhaltsstoffe verloren gehen (auch durch die Hitze) und seine natürliche Farbe verliert. Daher sind kaltgepresste Öle immer gesünder und haben einfach eine höhere Produktqualität.

Mein Rat ist also, von raffinierten Ölen besser die Finger zu lassen: selbst wenn sie sauber sind, möchte ich nicht daran denken müssen, dass sie mit Lösungsmittel behandelt wurden. Eine hundertprozentige Sauberkeit ist auch nicht zu erreichen, sodass man immer einige Moleküle der entsprechenden Chemikalien in so einem Leinöl drin hat. Schließlich haben praktisch alle Menschen Plastik im Blut. Nein, danke!

Native Öle sind noch etwas natürlicher in dem Sinne, dass auch die Samen bzw. Kerne nicht mit Wärme behandelt werden, während bei “kaltgrepressten Ölen” auch solche dabei sind, bei denen die Samen vorher gelöst wurden. Native und kaltgepresste Öle, vor allem Leinöl, sind also die gesündesten und sollten anderen vorgezogen werden – zumindest sehe ich das so.


Senföl und Kokosöl für Saag

Ich habe neulich ein bisschen in Shops gestöbert und das Senföl für mich entdeckt und gleich auch nach Rezepten Ausschau gehalten. Was mir an diesem Öl besonders gefällt ist, dass es offenbar sehr reichhaltig an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren ist, was es für Veganer recht interessant macht. Denn die Omegas finden sich ja typischerweise in Fischöl, was aber für die Nicht-Fleischfresser unter uns natürlich nicht in Ordnung geht. Deshalb sind etwa Leinöl und Senföl gute Alternativquellen.

Ich habe dieses Saag Gericht ausprobiert, das Senföl und Kokosöl bzw. Kokosflocken miteinander verbindet. Es stammt aus der bengalischen Küche und ist nicht nur lecker, sondern auch vegan und gesund. Super! Mir hat es jedenfalls sehr gut geschmeckt und wenn du auch mal Senföl ausprobieren möchtest, kann ich dir dieses Testgericht also ans Herz legen 🙂


Eröffnung – Ein paar Salate

Hey Leute und willkommen auf unserem Blog. Wir gestalten diesen gegenwärtig ganz neu und hoffen, dass ihr später wiederkommt, um unsere Rezepte auszuprobieren.

Für den Augenblick wollen wir uns damit begnügen, euch diese tollen Salate der Kardashians zu empfehlen. Egal ob ihr die Show seht (wir nicht), diese Salate sind klasse und wir haben sie alle ausprobiert. Was populär ist möchte schließlich zumindest mal gestestet werden, nicht wahr?

Auf unserem Blog “Free Spirit Eater” geht es hauptsächlich um die Verwendung gesunder Öle. Für die Kardashian Salate empfehlen wir daher vor allem Leinöl, denn dieses ist nur für kalte Speisen gedacht und darf nicht erhitzt werden. Probier es mal! 🙂